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	<title>Zähne bleichen</title>
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	<description>Die Infoseite für strahlend weiße Zähne</description>
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		<title>Homebleaching &#8211; das Zähnebleichen in den heimischen vier Wänden</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 14:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Homebleaching, dem Zähne bleichen zu Hause sollten die Zähne gründlich geputzt werden. Dauer und Häufigkeit der Behandlungen richten sich nach dem Ausmaß der Verfärbungen und dem gewünschten Grad der Zahn-Aufhellung. Spezielle Sets zum Zähne bleichen beinhalten das Bleichmittel-Gel, &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/homebleaching-das-zahnebleichen-in-den-heimischen-vier-wanden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Homebleaching, dem Zähne bleichen zu Hause sollten die Zähne gründlich geputzt werden. Dauer und Häufigkeit der Behandlungen richten sich nach dem Ausmaß der Verfärbungen und dem gewünschten Grad der Zahn-Aufhellung.</p>
<p>Spezielle Sets zum Zähne bleichen beinhalten das Bleichmittel-Gel, die Kunststoffschienen, die auf den Zähnen befestigt werden und aus Vergleichstafeln zur Selbstkontrolle des Bleichergebnisses. Des Weiteren gibt es Klebefolien mit einem Bleichmittel, die haben jedoch den Nachteil, dass nicht der gesamte Zahn erreicht wird und die Ränder dunkler bleiben.<span id="more-9"></span></p>
<p>Prinzipiell muss das Bleichen der Zähne nicht beim Zahnarzt gemacht werden lassen, sonder kann auch zu Hause durchgeführt werden. Zur Eigenbehandlung finden sich seit einiger Zeit auf dem Markt Produkte, die Wasserstoffperoxyd und davon abgeleitete Bleichmittel enthalten. Präparate zum Homebleaching enthalten im Gegensatz zur Praxisvariante nur maximal 10% Wasserstoffperoxyd.</p>
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		<title>Elektrische Zahnbürsten für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahnputzverweigerung vieler Kinder bringt Eltern an den Rand der Verzweifung, denn egal welche Methode angewendet wird, Singen, Ablenkung, Rituale oder eine Belohnung, viele Kinder  möchten sich einfach nicht die Zähne putzen, bzw. putzen lassen. Sie pressen die Lippen zusammen, &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/elektrische-zahnbuersten-fur-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahnputzverweigerung vieler Kinder bringt Eltern an den Rand der Verzweifung, denn egal welche Methode angewendet wird, Singen,  Ablenkung, Rituale oder eine Belohnung, viele Kinder  möchten sich einfach nicht die Zähne putzen, bzw. putzen lassen. Sie pressen die  Lippen zusammen, wehren sich mit Händen und Füßen oder weihnen, bis man für diesen Moment verzweifelt aufgibt. den Sinn von Karius  und Baktus verstehen viele Kinder noch nicht.<span id="more-79"></span></p>
<h4><strong>Das Zähneputzen mit einer elektrischen Zahnbürste zum Erlebnis machen </strong></h4>
<p>Elektrozahnbürsten soll den kleinen Zahnputzmuffeln viel Freude bereiten,  zumal es verschiedene Formen, Farben und Motive gibt. So lässt sich die  Motivation, die Zahnbürste auch zu benutzen, bei vielen Kindern steigern.</p>
<p><em>Doch </em>der richtige Umgang soll noch  gelernt sein. Auch dabei müssen wieder Sie sich als Eltern agieren und dem  Kind beibringen, wie es mit der elektrischen Zahnbürste korrekt putzt.  Daraus ergibt sich auch die Altersangabe auf den Verpackungen mit 3+,  denn ab diesem Alter sind Kinder fähig, ihre Zähne selbständig zu putzen. Die Eltern stehen dennoch in ihrer Pflicht, nämlich die Milchzähne des Kindes bis  zum 6. Lebensjahr, und durchaus auch darüber hinaus, nachzuputzen. Das richtige Zähne putzen will geübt sein, auch mit einer eletrischen Zahnbürste.</p>
<p>Der Markt bietet eine große Anzahl an unterschiedlichen  elektrischen Kinderzahnbürsten, wobei die gängigste die  rotierenden-oszillierenden elektrischen Zahnbürsten und die Schallzahnbürsten sind. Beide Modelle weisen eine gute Reinigungskraft aufund  sind hervorragend für Kinderzähne  geeignet. Weniger häufig werden  auch Ultraschallzahnbürsten angeboten.</p>
<h4><strong>Vorteile elektrischer Zahnbürsten für Kinder</strong></h4>
<p>Der Vorteil von elektrischen Zahnbürste für Kinder liegt eindeutig in der  Gründlichkeit der Zahnreinigung. Vor allem dann, wenn eine richtige Zahnputzmethode angewendet wird. Daher sollten Eltern auch das Zähneputzen mit elektrischen Zahnbürsten ihrer Kinder stets kontrollieren. Besonders Kinderzahnbürsten sind sehr schonens bei der Anwendung, so dass die Zähne nicht zu stark angegriffen werden  und auch das Zahnfleich von Zahnfleischbluten und Verletzungen verschont  bleibt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die einfache Handhabung der elektrischen Zahnbürste, da die Kinder  lediglich über die Zähne fahren müssen und nicht die Rotationsbewegung  selber ausführen müssen, wie bei einer Handzahnbürste der Fall ist. In der Regel  können auch schlecht erreichbare Stellen, wie die Backenzähne, leichter  erreicht und somit gründlicher geputzt werden.</p>
<p>Den Vorteilen einer Elektrozahnbürste gegenüber steht der deutlich höhere Anschaffungspreis, zudem müssen immer wieder neue Putzköpfe angeschafft werden. Insgesamt  gesehen ist eine Handzahnbürste deutlich billiger, doch es sollte die Zahngesundheit des Kindes und die Freude am Putzergebnis beim Zähneputzen im Vordergrund stehen. Somit relativieren sich der höheren Anschaffungskosten auch schnell.</p>
<h4><strong>Fazit zu Elektrozahnbürsten für Kinder</strong></h4>
<p>Es ist zu empfehlen,  das Kind erst einmal den Umgang mit der Handzahnbürste erlernen zu  lassen. Zur Erleichterung bei Zähneputzen und  Motivationssteigerung des Kindes lohnt sich die Anschaffung einer Elektrozahnbürste  allemal.  Eine elektrische Zahnbürste weist gute Putzeigenschaften auf und ist bequem in der Handhabung. In  Frage kommt sie ab einem Lebensalter von drei Jahren. Die Eltern  sollten  individuell abwägen, ob ihnen die elektrische Zahnbürste für  ihr Kind  geeignet erscheint.</p>
<p>Für Erwachsene lohnt sich eine elektrische Zahnbürste mit  Sicherheit.</p>
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		<title>Was sind die Ursachen von Zahnverfärbungen?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr viele Menschen leiden an Zahnverfärbungen, was in vielen Fällen auch sichtbar ist. Für einige Menschen sind diese Verfärbungen der Zähne nicht besonders schlimm und sie kümmern sich leider nicht darum, die Verfärbungen der Zähne zu entfernen. Viele Patienten gehen &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/ursachen-von-zahnverfaerbungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr viele Menschen leiden an Zahnverfärbungen, was in vielen Fällen auch sichtbar ist. Für einige Menschen sind diese Verfärbungen der Zähne nicht besonders schlimm und sie kümmern sich leider nicht darum, die Verfärbungen der Zähne zu entfernen. Viele Patienten gehen nur dann zu ihrem Zahnarzt, wenn sie akute Zahnschmerzen haben. Die Ursachen für Zahnverfärbungen unterscheiden sich, je nachdem, ob es sich um äußere <span id="more-23"></span>oder innere Verfärbungen handelt, aber immer sind sie ein ästhetisches Ärgernis &#8211; die Verfärbungen einzelner oder mehrerer Zähne.</p>
<p>In den meisten Fällen sind Zahnverfärbungen zu beseitigen oder zumindest zu lindern, ohne den oder die entsprechenden Zähne invasiv zu behandeln. Wichtig für die Art der Behandlung ist das Wissen um die Entstehung der Verfärbungen.</p>
<p>Äußere Zahnverfärbungen entstehen aufgrund von Ablagerungen auf der Zahnoberfläche durch Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente und Getränke. Aber auch ein bakterieller Belag kann die Zähne äußerlich verfärben.</p>
<p>Die Ursachen für innere Zahnverfärbungen sind Veränderungen der Zahnhartsubstanz während der Zahnentwicklung.</p>
<p>Häufige Ursachen dafür sind:</p>
<p>Ursachen von Zahnverfärbungen Ernährung:</p>
<p>Einer der Hauptfaktoren für verfärbte Zähne ist die Ernährung. Wer häufig stark färbende Lebensmittel konsumiert, kann damit rechnen früher oder später sein schönes Zahnweiss zu verlieren. Zu diesen Nahrungsmitteln gehören zum Beispiel Kaffee, Lakritz Tee, Cola, Karotten, Kirschen und jeglicher Wein. Noch gefährlicher für die Zähne sind säurehaltige Lebensmittel wie Essig. Diese Lebensmittel verursachen Erosion, wodurch die Zahnoberfläche angegriffen wird und das gelblichere Dentin durchscheint.</p>
<p>Medikamente:</p>
<p>Auch Medikamente können der Grund für eine unschöne Zahnverfärbung sein. Besonders Psychopharmaka, Appetitzügler, Antihystaminika und Entwässerungsmittel vertragen sich nicht sehr gut mit Ihren Zähnen und lassen das Weiße Ihrer Zähne verblassen.</p>
<p>Alter:</p>
<p>Durch den Alterungsprozess des Körpers sind auch die Zähne betroffen. Über die Jahre hinweg werden Ihre Zähne immer dunkler. Die natürliche Zahnfarbe intensiviert sich zudem. Auch das Absterben von Zahnnerven oder Wurzelbehandlungen können zu Zahnverfärbungen führen.</p>
<p>Transparenz:</p>
<p>Unsere Zähne sind zu einem gewissen Grad transparent. Dieser Faktor ist von Mensch zu Mensch verschieden. Dickere und weniger durchsichtige Zähne haben den Vorteil, dass Sie generell heller wirken und außerdem besser auf eine Zahnaufhellung ansprechen.</p>
<p>Rauchen:</p>
<p>Durch das Rauchen, und in dem Rauch enthaltenen Nikotin entstehen schnell bräunliche Ablagerungen auf unseren Zähnen. Diese oberflächlichen Unreinheiten wären eigentlich unproblematisch, werden sie aber nicht entfernt, dringen diese Rückstände tiefer in den Zahn ein.</p>
<p>Diese Arten von Zahnverfärbungen lassen sich in der Regel durch eine gründliche Reinigung mit Ultraschall und Polierbürsten restlos zu entfernen. Anders verhält es sich mit den bereits in den Zahnschmelz und das Dentin eingedrungenen Farbstoffen. Da die Zahnoberfläche mit ihren Mikroporositäten das Eindringen von Pigmenten über einen langen Zeitraum ermöglicht, ist es normal, dass unsere Zähne im Laufe des Lebens dunkler werden. Der übermäßige Genuss stark pigmenthaltiger Nahrungs- und Genussmittel kann diesen Prozess allerdings beschleunigen. Die Verfärbungen im Zahninnern lassen sich durch Politur nicht mehr entfernen. In diesem Fall hilft nur eine gezielte Bleichbehandlung der Zähne.</p>
<p>Zahnverfärbungen wurzelbehandelter Zähne</p>
<p>Ein unerwünschter Effekt ist auch die manchmal auftretende dunkle Verfärbung wurzelkanalbehandelter Zähne. Wenn bei der Wurzelkanalbehandlung das Nervengewebe und vor allem die ihn versorgenden Blutgefäße nicht vollständig aus dem Zahn entfernt werden, führen die Blutreste durch ihre unterschiedlichen Abbaustufen zu dieser dunkelgrauen bis bläulichen Verfärbung ähnlich einem blauen Fleck am Arm. In solchen Fällen hilft oft eine spezielle Einlage in die Zahnkrone, die Walking-Bleach-Technik &#8211; das interne Bleichen der Zähne, um den Farbstoff zu bleichen. Bei sehr alten Verfärbungen bleibt manchmal allerdings nur die Versorgung des Zahnes mittels eines Veneers oder einer Krone, um ein optisches ansprechendes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>Auch bei einer Mikrofraktur der Zahnkrone im Bereich der Zahnnerven kann es zu Blutungen in die Zahnhartsubstanz kommen, ohne dass der Zahn abstirbt. In diesen seltenen Fällen kann man gegebenenfalls mit einer gezielten Bleichbehandlung dieses Zahnes die Verfärbung beseitigen, wobei eine vollständige Entfernung oft nicht möglich ist.</p>
<p>Zahnverfärbungen durch Tetrazyklin</p>
<p>Der Vollständigkeit halber sind auch noch die Einlagerungen von Tetrazyklin, eines Antibiotikums, zu nennen, auch wenn man diese heutzutage seltener sieht. Sie zeichnen sich durch horizontale gräuliche Bereiche aus, die die ganze Zahnkrone durchziehen. Ursache ist der Einbau des Medikaments bei der Schmelzbildung der entsprechenden Zähne Alter von ca. fünf bis neun Jahren.</p>
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		<title>Professionelle Zahnaufhellung beim Zahnarzt</title>
		<link>http://www.zaehne-bleichen.net/professionelle-zahnaufhellung-beim-zahnarzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur beim Zahnarzt erhalten Sie eine professionelle und sachgerechte Behandlung. Die Gründe: Voraussetzung für sachgerechtes Aufhellen ist eine sachgemäße Diagnostik – und die gibt es nur beim Zahnarzt: Sind die Zähne alle gesund? Gibt es versteckte Kavitäten (Löcher) in den &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/professionelle-zahnaufhellung-beim-zahnarzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur beim Zahnarzt erhalten Sie eine professionelle und sachgerechte Behandlung.</p>
<p>Die Gründe:<span id="more-31"></span></p>
<ul>
<li>Voraussetzung für sachgerechtes Aufhellen ist eine sachgemäße Diagnostik – und die gibt es nur beim Zahnarzt: Sind die Zähne alle gesund? Gibt es versteckte Kavitäten (Löcher) in den Zähnen? Ist das Zahnfleisch in Ordnung?</li>
</ul>
<ul>
<li> Nur saubere Zähne können auch wirkungsvoll aufgehellt werden. Der Zahnarzt entfernt daher zunächst alle äußeren Zahnbeläge, auch an schwer mit der Zahnbürste zu erreichenden Stellen, professionell und gründlich.</li>
</ul>
<ul>
<li> Füllungen und Verblendungen werden nicht aufgehellt; der Zahnarzt weist darauf hin und kann ggf. anschließend einen Austausch vornehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Aufhellungsmaßnahmen, die der Praxis zur Verfügung stehen, sind vielfältiger, umfassender, gleichmäßiger und schonender als frei käufliche Mittel.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass bei fachgerechter, zahnärztlicher Aufhellung mit pH-neutralen Präparaten die Zahnaufhellung den Zahnschmelz nicht angreift.</li>
</ul>
<ul>
<li> Die zahnärztliche Diagnose und Überwachung gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis der Zahnaufhellung kann durch regelmäßige „Professionelle Zahnreinigung“<br />
über lange Zeit erhalten werden.</p>
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		<title>Mögliche Nebenwirkungen beim Zähne bleichen / Bleaching</title>
		<link>http://www.zaehne-bleichen.net/nebenwirkungen-zaehne-bleichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zähne bleichen kann die Zähne und Zahnhälse überempfindlich für Kälte, Wärme, Süßes oder Saures machen. Diese Erscheinungen sind jedoch meist nur temporär und klingen in einigen Tagen nach der Behandlung ab. Wahrscheinlich ist diese Überempfindlichkeit auf eine Austrocknung des &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/nebenwirkungen-zaehne-bleichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zähne bleichen kann die Zähne und Zahnhälse überempfindlich für Kälte, Wärme, Süßes oder Saures machen. Diese Erscheinungen sind jedoch meist nur temporär und klingen in einigen Tagen nach der Behandlung ab. Wahrscheinlich ist diese Überempfindlichkeit auf eine Austrocknung des Zahnschmelzes beziehungsweise des Dentins zurückzuführen. Die verstärkte Empfindlichkeit der Zähne lässt sich<span id="more-27"></span> in vielen Fällen durch Fluoridierungsmaßnahmen beheben. Man sollte die Bleichung aber auf keinen Fall mehrmals jährlich durchführen und sich mit dem behandelnden Zahnarzt absprechen.</p>
<p>Die verwendeten Zahnaufhellungsmittel sollten einen niedrigen pH-Wert haben, was bedeutet, dass die <a title="Bleichmittel Zähne Bleichen" href="http://www.zaehne-bleichen.net/bleichmittel" target="_self">Bleichmittel</a> sauer sind. Dadurch können die Zahnsubstanzen durch das Bleichen oberflächlich aufgeraut werden. Daher sollte man stets darauf achten, dass nur Zahnaufhellungsmaterialien im pH-neutralen Bereich angewendet werden.</p>
<p>Das Bleichmittel kann Reizungen der Schleimhaut verursachen. Nach derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen wird die Zahnhartsubstanz nicht beeinträchtigt, sofern man die Anwendungsvorschriften beachtet, so die Bundeszahnärztekammer.</p>
<p>Beim Zähne bleichen werden die Farbpigmente im Zahnschmelz durch eine chemische Oxidation verändert, was die Aufhellung bewirkt. Seit Anfang der 90er Jahre ist eine Vielzahl an Studien über das Zähne bleichen erschienen. Diese Studien zeigten, dass bei sachgerechter Behandlung keine Schädigung der Zähne zu befürchten ist. Inzwischen gibt es sogar Präparate, die Fluorid und Kaliumnitrat enthalten und bei diesen sogar ein kariesschützender Effekt festgestellt wurde.</p>
<p>Eine bleibende Schädigung von Zahnschmelz, Dentin, Pulpa oder Zahnfleisch durch das Zähne bleichen wurde bis jetzt nicht beobachtet. Einige aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch Veränderungen an der Zahnschmelzoberfläche, die auch nach der Zahnbleichung nicht wieder verschwanden. Inwiefern diese Veränderungen negative Auswirkungen auf den Zahn haben, konnte jedoch noch nicht geklärt werden.</p>
<p>Frauen während der <a title="Zähne Bleichen Schwangerschaft" href="http://www.zaehne-bleichen.net/zaehne-bleichen-waehrend-der-schwangerschaft/" target="_self">Schwangerschaft</a> und stillende Frauen dürfen mit den Wirkstoffen nicht in Berührung kommen und müssen auf das Zähne bleichen verzichten. Des Weiteren sollte man auf die Inhaltsstoffe der Bleichmittel nicht allergisch reagieren. Aus diesem Grund wird man beim Zahnarzt auch geben, einen zweiseitigen Bogen mit Fragen zur eigenen Krankheitsgeschichte ausfüllen. Da die Bleichmittel die Krebs erregenden Substanzen im Rauch verstärken wird Rauchern geraten, für die Dauer der Behandlung nicht zu rauchen oder das Rauchen zumindest stark zu reduzieren. Bei stark beschädigten und vielen Zähnen mit Füllungen macht das Bleaching keinen Sinn. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, hat keine <a title="Nebenwirkungen Zähne Bleichen" href="http://www.zaehne-bleichen.net/nebenwirkungen-zaehne-bleichen/" target="_self">Nebenwirkungen</a> zu befürchten</p>
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		<title>Bleichmittel &#8211; die Weißmacher</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Zähne bleichen oder beim sogenannten Bleaching sind als Bleichmittel Gemische aus Natriumperborat bzw. Natriumperborattetrahydrat und destilliertem Wasser oder 3-prozentigem H2O2 zu empfehlen. Diese können in den Zahn eindringen und dort Sauerstoff-Radikale abspalten und freisetzen, welche die Farbstoffe im Zahn &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/bleichmittel-die-weismacher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Zähne bleichen oder beim sogenannten Bleaching sind als Bleichmittel Gemische aus Natriumperborat bzw. Natriumperborattetrahydrat und destilliertem Wasser oder 3-prozentigem H2O2 zu empfehlen.</p>
<p>Diese können in den Zahn eindringen und dort Sauerstoff-Radikale abspalten und freisetzen, welche die Farbstoffe im Zahn oxidieren lassen, also chemisch verändern. Die farbgebende Wirkung wird damit aufgehoben und die Zähne erscheinen optisch heller.</p>
<p>Von einer Erhitzung des Bleichmittels sollte ebenso abgesehen werden wie von einer intrakoronalen Einlage mit 30-prozentigem H2O2, da dies zu externen zervikalen Resorptionen führen kann. Gleichzeitig erhöht sich das Risiko der Radikalbildung.<span id="more-17"></span></p>
<p>Für die externe Bleichung avitaler, wurzelkanalbehandelter Zähne wird in neueren Veröffentlichungen Carbamidperoxidgel empfohlen, dass auch für Vitalbleichungen verwendet wird. Dazu wird das Bleichgel mit einer Schiene appliziert, dabei bleibt das Pulpakavum des zu bleichenden Zahns verschlossen. Andere Autoren lassen dagegen während der Schienenbleichung das Pulpakavum unverschlossen, um auf diese Weise für einen täglichen Austausch des Bleichgels zu sorgen, das nach dem Einsetzten der Schiene in das Kavum gepresst wird. Hierbei muss aber bedacht werden, das über die offene Pulpa Bakterien und Farbstoffe ins Dentin eindringen könnten. Des Weiteren besteht auch bei suffizienten Wurzelkanalfüllungen das Risiko einer koronal-apikalen Bakterieneindringung entlang der Füllung. Bei diesem Vorgehen sollte daher unbedingt auf einen dichten Koronalabschluss der Wurzelkanalfüllung, z. B. mit einem Glasionomerzement oder einem Komposit geachtet werden.</p>
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		<item>
		<title>Zähne Bleichen während der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf das Zähne bleichen während der Schwangerschaft sollten Sie unbedingt verzichten! Während der Schwangerschaft sollte Sie sich dieser Behandlung nicht unterziehen, da es keine Untersuchungen über Gesundheitsrisiken gibt, die durch das Verschlucken geringer Mengen des Bleichmittels auftreten können. Ein altes &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/zaehne-bleichen-waehrend-der-schwangerschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf das Zähne bleichen während der Schwangerschaft sollten Sie unbedingt verzichten!</p>
<p>Während der Schwangerschaft sollte Sie sich dieser Behandlung nicht unterziehen, da es keine Untersuchungen über Gesundheitsrisiken gibt, die durch das Verschlucken geringer Mengen des Bleichmittels auftreten können. Ein altes Sprichwort lautete <span id="more-29"></span>früher: jede Schwangerschaft kostet die Frau einen Zahn. Ganz so schlimm ist es nicht, trotzdem bringt die Schwangerschaft auch Veränderungen für die Zähne der werdenden Mutter mit sich. Durch die Umstellung des Hormonhaushaltes einer Frau während der Schwangerschaft verändert sich der Speichelfluss. Dieser wird verstärkt und enthält gleichzeitig mehr Säure.</p>
<p>Daher leiden viele werdende Mütter als Folge der Hormonumstellung an Zahnfleischentzündungen. Das Zahnfleisch wird stärker durchblutet und ist daher empfindlicher und leicht reizbar, weshalb es immer häufiger tritt zu Zahnfleischbluten kommt. In seltenen Fällen kann es auch zu schmerzhaften Zahnfleischwucherungen kommen, die operativ entfernt werden müssen. Durch verschiedene Studien kann ein Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und der Neigung zu Frühgeburten belegt werden.</p>
<p>Durch das Zähne bleichen kann das Zahnfleisch zusätzlich angegriffen werden. Ein Zahnbleaching sollte grundsätzlich erst ab einem Alter von 14 Jahren durchgeführt werden. Schwangere und stillende Frauen dürfen mit den Wirkstoffen nicht in Berührung kommen und müssen aufs Bleaching verzichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestandteile eines Erwachsenen-Zahns</title>
		<link>http://www.zaehne-bleichen.net/bestandteile-eines-erwachsenen-zahns/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zaehne-bleichen.net/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Die bleibenden Zähne eines erwachsenen Menschen bestehen aus drei Hartsubstanzen:

    dem Schmelz als äußerste Schicht

    darunter die kräftige Schicht aus Dentin

    und dem Zement - die Verbindung zwischen Zahn und Kiefer. <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/bestandteile-eines-erwachsenen-zahns/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bleibenden Zähne eines erwachsenen Menschen bestehen aus drei Hartsubstanzen:</p>
<ul>
<li>dem Schmelz als äußerste Schicht</li>
<li>darunter die kräftige Schicht aus Dentin</li>
<li>und dem Zement &#8211; die Verbindung zwischen Zahn und Kiefer.<span id="more-34"></span></li>
</ul>
<p>Die Zahnkrone ist der von außen sichtbare Teil des Zahns und ist mit der Zahnwurzel über den Zahnhals verbunden, der mit Zahnfleisch bedeckt ist. Die Wurzeln verankern den Zahn im Kieferknochen und dienen als Leitungsbahn für Gefäße und Nerven, die den Zahn versorgen.<br />
Das Gebiss eines Erwachsenen besteht aus 32 Zähnen, inklusive die vier Weisheitszähne, die nicht bei jedem angelegt oder ausgewachsen sind.</p>
<p>Die Farbe der Zähne ist ebenso wie ihre Form individuell sehr unterschiedlich und reicht von einem hellen Weiß bis hin zu einem etwas dunkleren Beige. Die Zähne werden im Laufe des Lebens durch viele Umweltfaktoren beeinflusst. So führen häufiger Genuss von Kaffee, schwarzem Tee, Zigaretten und auch Rotwein zu Ablagerungen und Verfärbungen auf der Zahnoberfläche. Die färbenden Substanzen dringen oft so tief in den Zahnschmelz ein, dass sie sich auch durch mehrfaches tägliches Zähneputzen nicht mehr entfernen lassen. Solche Verfärbungen sind an allen Zähnen sichtbar und können gleichmäßig oder fleckig erscheinen.</p>
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		<title>Bleaching-Kosten &#8211; Was kostet das Zähne bleichen?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:45:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt unterschiedliche Methoden um die Zähne zu bleichen, weshalb ebenfalls die Kosten entsprechend variieren. Bevor man sich überlegt, die Zähne bleichen zu lassen, sollte man sich zumindest bei der Apotheke und letztendlich auch bei seinem Zahnarzt über die diversen &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/bleaching-kosten-zaehne-bleichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unterschiedliche Methoden um die Zähne zu bleichen, weshalb ebenfalls die Kosten entsprechend variieren. Bevor man sich überlegt, die Zähne bleichen zu lassen, sollte man sich zumindest bei der Apotheke und letztendlich auch bei seinem Zahnarzt über die diversen Methoden ausführlich informieren.<span id="more-21"></span></p>
<p>Da es sich bei der Zahnaufhellung um ästhetische und nicht um medizinisch notwendige Maßnahmen handelt, werden die Kosten von den Gesetzlichen Krankenversicherungen nicht übernommen. Wer also beim Zahnarzt seine Zähne aufhellen lassen möchte, sollte sich die Kosten vorher errechnen lassen und sich über die unterschiedlichenBleaching-Methoden informieren</p>
<p>Wird beim Homebleaching mit individuell für den Kunden angefertigten Schienen behandelt, berechnen die deutschen Zahnärzte 2009 im Schnitt für beide Kiefer zwischen 500 und 700 Euro. Diese Schienen können jedoch über einen längeren Zeitraum wiederverwendet werden und das Bleichgel kann dann nachgekauft werden.</p>
<p>Die sogenannte „In-Office-Bleaching“-Behandlung vor Ort in der Praxis kostet für eine Behandlungssitzung im Schnitt 200 bis 700 Euro. Die Preise für das Bleichen einzelner Zähne variieren zwischen 20 und 50 Euro. Bei Dentalkosmetikern liegen die Preise bei 200 bis 300 Euro für das Homebleaching im Büro oder zu Hause und 150 bis 200 Euro für die In-Office-Einzelsitzung. Die Behandlung einzelner toter Zähne wird eher von Zahnärzten als von Dentalkosmetikern angeboten.</p>
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		<title>Walking-Bleach-Technik &#8211; das interne Zähne bleichen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 14:47:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es bieten sich bei Zahnverfärbungen verschiedene Bleichmethoden an, um den ästhetischen Ansprüchen der Kunden bzw. der Patienten gerecht zu werden. Folgender Beitrag beschreibt die Anwendung der Walking-Bleach-Technik zur erfolgreichen Aufhellung avitaler, wurzelkanalbehandelter Zähne von Prof. Dr. T. Attin zusammen. Die &#8230; <a href="http://www.zaehne-bleichen.net/walking-bleach-technik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bieten sich bei Zahnverfärbungen verschiedene Bleichmethoden an, um den ästhetischen Ansprüchen der Kunden bzw. der Patienten gerecht zu werden. Folgender Beitrag beschreibt die Anwendung der Walking-Bleach-Technik zur erfolgreichen Aufhellung avitaler, wurzelkanalbehandelter Zähne von Prof. Dr. T. Attin zusammen.</p>
<p>Die Verfärbung wurzelbehandelter Zähne kann sowohl als Folge einer <span id="more-25"></span>Vitalexstirpation als auch einer internen Blutung der Pulpa entstehen. Die zerfallenden Bestandteile des Bluts bzw. der zerfallenden Pulpa können ebenso zu Verfärbungen der Zähne führen wie Pulpareste, die nach einer nicht sachgerechten Trepanation im Pulpakavum verbleiben. Weitere Faktoren für eine Verfärbung können Wurzelkanalfüllungsmaterialien und medikamentöse Anwendungen bei der Wurzelkanalbehandlung sein. Die insbesondere im anglo-amerikanischen Raum vorgenommene Walking-Bleach-Technik zum bleichen der Zähne erfolgt nach einer intentionellen Devitalisierung und Wurzelkanalbehandlung des Zahns. Hier sollten nach Ansicht von Prof. Dr. T. Attin die Risiken genau abgewogen und eventuell auf Alternativen, wie zum Beispiel Keramikveneers, zurückgegriffen werden.</p>
<p>Um abklären zu können, ob es sich um eine interne Zahnverfärbung handelt, sollte zunächst eine gründliche Zahnreinigung erfolgen. Da das Ergebnis einer Bleaching-Behandlung nicht exakt voraussagbar ist, sollte der Patient vor Behandlungsbeginn über dieses Risiko informiert werden.</p>
<p>Zur Überprüfung bestehender Restaurationen sollte zunächst ein Röntgenbild angefertigt werden. Insuffiziente Wurzelkanalfüllungen sind zu erneuern, um das Einfließen des Bleichmittels in das Parodont zu verhindern. Sofern eine neue Wurzelkanalfüllung vorgenommen wird, ist das vollständige Abbinden des Füllmaterials abzuwarten. Sollte nur die Füllung verfärbt sein, sollten diese erst nach dem Bleichen gegen farblich auf die Zahnhartsubstanz abgestimmte Füllungsmaterialien ausgetauscht werden. Die Entfernung der durch das Präparieren entstandenen Schmierschicht zeigte in Studien bisher keine eindeutigen Aufhellungsgewinne beim Bleichen. Vielmehr birgt diese Dentinsäurebehandlung das Risiko erhöhter Diffusion von Bleichmittel in den Zahnhalteapparat.</p>
<p>Als Bleichmittel bietet sich Natriumperborat(-tetrahydrat) an, das mit destilliertem Wasser im Verhältnis von 2 g/ml angemischt wird. Die notwendige sahnige Konsistenz wird erreicht, wenn nach dem Mischen keine Flüssigkeit übersteht. Bei stärkeren Verfärbungen kann anstelle von Wasser auch 3-prozentiges H2O2 verwendet werden. 30-prozentiges H2O2 sollte auf Grund möglicher Komplikationen, z. B. zervikaler Resorptionen, nicht eingesetzt werden. Für die Applikation eignen sich eine Amalgampistole oder ein Zementstopfer. In 3- bis 4-tägigen Abständen wird die Bleicheinlage gewechselt, wobei der Bleicherfolg nach 3 bis 4 Behandlungen eintritt. Die Patienten sollten die Zahnfarbe täglich selbst kontrollieren, um eine Überbleichen auszuschließen. Ist der Zahn bereits genügend aufgehellt, sollte die Behandlung bereits vor dem nächsten Termin abgebrochen werden.</p>
<p>Anschließend erfolgt ein provisorischer Verschluss des Zahnes. Der Verschluss erfolgt mit einem Komposit oder Kompomer. Dadurch kann gewährleistet werden, dass das Bleichmittel im Pulpenkavum verbleibt und nicht in die Mundhöhle penetriert. Gleichzeitig kann eine Kontamination des Dentins mit Farbstoffen und Bakterien unterbunden werden. Das provisorische Verschlussmaterial lässt sich meist schwierig auf das Natriumperboratgemisch bzw. ein in das Kavum eingelegtes Wattepellet anbringen. Es empfiehlt sich, zunächst ein lichtgehärtetes Wattepellet auf das Bleichmaterial aufzubringen.</p>
<p>Den Abschluss der Behandlung bildet eine Versorgung der Zugangskavität mit einer adhäsiv verankerten Kompositfüllung. Die dichte Endversorgung verbessert die Stabilität des Zahns und sorgt durch die Versiegelung der Dentinkanälchen für den langfristigen Bleicherfolg.</p>
<p>Lässt sich mit der Behandlung keine vollständige farbliche Anpassung des Zahns erzielen, könnte ein extra helles Füllungsmaterial als Dentinkern angewendet werden. Der gebleichte Schmelz muss mindestens 7 Tage mit Wasser benetzt sein, um eine Minderung der Haftkraft auszuschließen. Die definitive Versorgung sollte daher ca. 1-2 Wochen nach Abschluss des Bleichens vorgenommen werden. In dieser Zeit kann auch der Bleicherfolg überprüft werden. Langfristig kann mit in regelmäßigen Abständen angefertigten Röntgenbilder das Auftreten zervikaler Resorptionen frühzeitig erkannt und behandelt werden.</p>
<p>In seltenen Fällen kann es zu einem Nachdunkeln der gebleichten Zähne kommen, was auf undichte Füllungen zurückzuführen ist In der Regel bewerten die Patienten das Bleichergebnis allerdings positiver als die behandelnden Zahnärzte.</p>
<p>Internes Bleichen als Risikofaktor für zervikale Resorptionen</p>
<p>Externe zervikale Resorptionen der Zahnhartsubstanz stellen ernsthafte Komplikationen bei internen Bleichverfahren dar. Sind zusätzlich prädisponierende Faktoren wie eine kieferorthopädische Behandlung, Zahntraumata, chirurgische Eingriffe (Transplantationen oder parodontalchirurgische Eingriffe) vorhanden, so steigt das Risiko für eine zervikale Resorption auf das über 3-Fache.</p>
<p>Bisher sind die Mechanismen hinsichtlich der Entstehung zervikaler Resorptionen nicht geklärt. Man geht davon aus, dass das Bleichmittel zu einer Denaturierung des Dentins im Zahnhalsbereich führt und schließlich eine Fremdkörperreaktion auslöst. Allerdings ließ sich diese Theorie bisher nicht belegen. Andere Wissenschaftler führen die Resorptionen auf eine Diffusion des H2O2 durch das Dentin zurück.</p>
<p>Die externen Resorptionen traten besonders bei Patienten auf, die ihre Zähne in jungen Jahren bleichen ließen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass die noch weiten Dentinkanälchen jungen Zähne den Übertritt des H2O2 ins Parodont leichter ermöglichen. Bekannt ist, dass sich die Durchlässigkeit des Dentins mit abnehmender Dentindicke bzw. mit steigender Umgebungstemperatur auf Grund der Erweiterung der Dentinkanälchen erhöht. Als weitere begünstigende Faktoren kommen Defekte im Zahnhalsbereich sowie morphologische Besonderheiten der Schmelz-Dentin-Grenze, z. B. eine fehlende Zementabdeckung, in Betracht.</p>
<p>Die Behandlung exzessiver externer Resorptionen bedeutet in der Regel eine Extraktion des Zahnes. Dennoch ist zu bedenken, dass in den entzündlichen Läsionen ein saurer pH-Wert vorliegt, der sich günstig auf Hartgewebsresorptionen auswirkt. Hier kann durch Wurzelkanaleinlagen eine Alkalisierung des Dentins erreicht werden, die eine Hartgewebsbildung fördern könnten.</p>
<p>Als Behandlungsalternative des betroffenen Zahns mit einer stiftverankerten Krone in Frage. Die Resorptionsstelle kann mit plastischen Füllungsmaterialien Freilegung des Defekts verschlossen werden.</p>
<p>Quelle: &#8220;Die Aufhellung verfärbter, avitaler Zähne mit der `Walking-bleach-Technik´&#8221; von Prof. Dr. T. Attin, erschienen in der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift (DZZ) 2/2001, S. 78-89.</p>
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